Foto: nationalopera.gr
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE MITTWOCH-PRESSE – 30. SEPTEMBER 2026
Die Griechische Nationaloper kündigt Elīna Garanča als Puccinis TOSCA an!
Garanča erklärt dazu: „Es scheint, als würden in meinem Leben manchmal selbst die wildesten Träume wahr werden. Tosca zählt schon so lange, wie ich mich erinnern kann, zu meinen Lieblingsopern und Maria Callas ist für mich, mit ihrer außergewöhnlichen Kunstfertigkeit, schon immer das absolute Vorbild dafür gewesen, was in dieser Rolle möglich ist. Doch als Mezzosopran hätte ich mir nie vorstellen können, dass Tosca eines Tages auch ein Abschnitt meines Weges sein würde. Mit dem Älterwerden habe ich realisiert, dass, wenn wir nicht nach unseren Träumen greifen, diese kaum nach uns suchen werden. Vielleicht ist es kein Zufall, dass unser Zuhause Villa Tosca heißt. Diese Oper ist ein so persönlicher Teil meines Lebens, dass die Ergänzung der Tosca in mein Repertoire weit mehr bedeutet, als einfach nur eine neue Rolle zu übernehmen. Es fühlt sich an, als würde ich endlich wagen, eine Tür zu einem meiner tiefsten und leidenschaftlichsten Träume zu öffnen, den ich schon sehr, sehr lange heimlich in mir trage.“
Die beiden Aufführungen, die Garančas Hausdebüt an der Griechischen Nationaloper in Athen darstellen, werden für den 24. und 28. Jänner 2027 angekündigt.
nationaloper.gr
Wien/Staatsballett
Balletttänzer Seidel: „Man muss darauf achten, seinen Weg zu gehen“
Der Wiener Laurids Seidel steht gerade am Anfang seiner Karrieren: Der 20-Jährige ist nicht nur aufstrebender Balletttänzer, sondern startet auch international als Topmodel durch. Wir trafen ihn zum großen Interview und Fototermin auf dem Dach seines Arbeitsplatzes, der Wiener Staatsoper.
krone.at
Wien/Staatsoper
Florian Boesch: „Ich bin eine wertvolle Zumutung“ (Bezahlartikel)
Nach 15 Jahren stehen Florian Boesch und Asmik Grigorian in Béla Bartóks „Herzog Blaubarts Burg“ wieder gemeinsam auf der Bühne. Bei den Proben lässt ihn seine berühmte Kollegin oft fassungslos zurück.
DiePresse.com
„La Bohème“ in der Volksoper: Wenn Puccini noch klassisch rühren darf
Harry Kupfers liebevoll-realistische Inszenierung begeistert das Publikum seit 42 Jahren – und erfreut in dieser Wiederaufnahme auch musikalisch.
DiePresse.com
Bremen/St.Ansgarii
ensemble doppel:punkt: Dunkelheit und Licht ertönen in grandioser Klangfarbigkeit
Der Gesang verbreitet sich in berauschender Raumwirkung bis in den allerletzten Winkel des Kirchensaals. Es ist das strahlende Finale eines Chorkonzerts der Extraklasse, das vom Publikum schließlich mit Standing Ovations gefeiert wird.
Von Dr. Gerd Klingeberg
klassik-begeistert.live
MET Opera: Wolfgang Amadeus Mozart Così fan tutte
MET Opera Live aus New York im Cineplex Reutlingen: Mozarts Komödie über junge Liebe begeistert mit Melodik und Witz. Phelim McDermott verlegt das turbulente Geschehen in einen Vergnügungspark der 1950er Jahre – eine rasante Achterbahnfahrt der Gefühle. Durchdrungen von hinreißender Melodik und feinsinnigem Witz, zählt Mozarts Komödie über die Unbeständigkeit junger Liebe zu seinen erhabensten Schöpfungen. Phelim McDermotts farbenprächtige, fantasievolle Inszenierung verlegt das turbulente Geschehen in einen Vergnügungspark der 1950er Jahre, in dem die Liebenden auf eine ebenso emotionale wie rasante Achterbahnfahrt geraten.
moritz.de
Wien/Staatsoper
Der Furor der anderen Bartoli: Anastasia Bartoli glänzt in Wien (Bezahlartikel)
Wiederaufnahme von Verdis „Macbeth“ an der Staatsoper.
Kurier.at
Wien/Musiktheatertage
Planet der Tiere
Musiktheatertage Wien: „Maria und die Fledermaus“
orpheus-magazin.de
„Alla Napoletana“ am Naschmarkt: Auch der Mönchsfisch will nur Liebe (Bezahlartikel)
Christina Pluhar und ihr Ensemble L’Arpeggiata boten unbekümmerte musikalische Lebensfreude im ausverkauften Theater an der Wien.
DiePresse.com
Wien/Musikverein
Tonkünstler: Bei diesem Schauermärchen wackeln die Ohren (Bezahlartikel)
Ein Brudermord und asiatische Fantasien: die Saisoneröffnung des Tonkünstler-Orchesters unter Fabien Gabel mit Musik von Debussy, Ravel und Gustav Mahler im Musikverein.
DiePresse.com
Salzburg
Salzburger Festspiele: So tickt der neue Intendant Peter de Caluwe
Ein Leben ohne Oper wäre für ihn nicht einfach, sagt Peter de Caluwe, designierter Intendant der Salzburger Festspiele. Im Gespräch gibt er erste Einblicke in seine Pläne, den Umgang mit Stars und wie er Neues an der Salzach schaffen will.
news.at
Graz
Dämonische Abgründe
La damnation de Faust: Greller Bilderrausch bei Fausts Absturz in die Hölle.
orpheus-magazin.de
Linz
Brucknerfest: Chor entfaltet Kathedrale aus Gesang
Das Linzer Brucknerfest hat viel Platz für neue Formate und Musik der Gegenwart: Die Aufführung des zeitgenössischen Werkes „Frühling. Leeres Land“ des Wiener Komponisten Wolfgang Sauseng durch den Chorus sine nomine wurde im ausverkauften mittleren Saal des Brucknerhauses heftig umjubelt.
krone.at
Berlin
Times New Roman ‑ Spontinis „La Vestale“ an der Staatsoper Unter den Linden (Bezahlartikel)
Jemand musste Lydia Steier ein Buch geschenkt haben. Im Laufe der Zeiten wurden es dann immer mehr und mehr, und als sie beschlossen zu haben schien, das Gelesene auf der Bühne nachzustellen, da konnte wegen der unüberschaubaren Fülle der Lesefrüchte anscheinend wohl nur noch Google helfen. Einfach die Suchbegriffe eingeben, und dann, es findet sich immer etwas, die Trefferlisten nach Bildern und Texten durchgehen, die was hergeben. Etwa zu Faschismus, Jungfräulichkeitskult, Androkratie, Rom und so weiter. Zusammen mit dann noch einem letzten Buch, Margaret Atwoods „Der Report der Magd“, ergibt sich das dann frauenverachtende und -vernichtende Panoptikum, als welches wir die Welt der letzten Jahrtausende kennenlernen konnten. Ganz richtig alles. Ganz schlechtes Musiktheater aber auch.
NeueMusikzeitung/nmz.de
„Rosenkavalier“ in Köln – Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding (Bezahlartikel)
Nach 14 Jahren wieder eine Premiere im Kölner Opernhaus: „Der Rosenkavalier“.
FrankfurterRundschau.de
Frankfurt
Eine Beziehung im Wandel der Zeit
»Warten auf heute« mit Musik von Schönberg & Martin wieder an der Oper Frankfurt
kulturfreak.de
Dresden
Interview: Geigerin Yuki Manuela Janke: Männerquote in Orchestern zu niedrig
Yuki Manuela Janke ist 1. Konzertmeisterin der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Anlässlich ihres 40. Geburtstags spricht sie im Interview über ihren Karriereweg, die Rolle von Frauen in Orchestern und warum sie bei der Geschlechterverteilung in der Klassik inzwischen neue Herausforderungen sieht.
mdr.de
Hannover
Bilder eines Wahns: Pique Dame an der Staatsoper Hannover
Glücksspiel kann süchtig machen. Diese Warnung kennt fast jedes Kind. Und doch gehört das Streben nach Glück zu den widersprüchlichsten Triebkräften des Menschen. Es kann Hoffnung geben und Antrieb sein – und zugleich alles zerstören. In Roland Schwabs Inszenierung von Piotr Tschaikowskys Pique Dame an der Staatsoper Hannover wird daraus ein Psychogramm des Glücks und Unglücks. Im Zentrum steht Hermann, der im Spiel den schnellen Weg zu gesellschaftlichem Aufstieg und persönlichem Glück such
bachtrack.com/de
Tel Aviv
Milo Rau mit Wagner in Israel: Mehr als ein Tabubruch?
Der Schweizer Theatermacher Milo Rau sorgt mit seinen Aktionen und Produktionen regelmäßig für Aufruhr. Im Vorfeld einer Neuinszenierung des „Fliegenden Holländers“ fuhr Rau nach Israel, um dort Wagner zu spielen.
BR-Klassik.de
Links zu englischsprachigen Artikeln
Berlin
The Vestal’s Tale: Lydia Steier’s dystopian La Vestale opens in Berlin
bachtrack.com/de
Staatsoper Berlin 2026–27 Review: La Vestale
Lydia Steier Turns Spontini’s Roman Drama Into a Chilling Study of Totalitarian Power
operawire.com
Storms without the stress: Daniel Harding and the Berliner Philharmoniker in Mahler 2
bachtrack.com/de
Athen
Elīna Garanča to Make Role Debut as ‘Tosca’ at the Greek National Opera
The mezzo-soprano will make her role debut on Jan. 24 and 28 and it will mark her first collaboration with the Greek National Opera.
operawire.com
New York
An exciting opening week at the Met Opera and a La bohème to match
seenandheard-international.com
Così Island
The Metropolitan Opera gets its freak on — or about as close as it can — in a revival of its Coney Island-set production of Così fan tutte.
parterre.com
Boston
Dystopian staging apart, BLO does Rossini proud with “William Tell”
bostonclassicalreview.com
Boston Lyric Opera celebrates 50th anniversary with production of „William Tell“
cbsnews.com
San Francisco
Simon Boccanegra in San Francisco
operatoday.com
Heidi Stober stars and Clelia Cafiero leads great music in SFO’s Mary, Queen of Scots
seenandheard-international.com
Toronto
The Canadian Opera Company’s La Traviata: Verdi’s Tragic Heroine Finds Her Voice
The alternate cast of The Canadian Opera Company’s La traviata warmed up to their roles, fleshing out Verdi’s divine music.
classicalfm.ca
Recordings
CD Review: György Kurtág’s ‘Fin de partie’
operawire.com
Ballet / Dance
Brno
Review: Radačovský’s Maska (Mask) for the National Ballet of Brno
gramilano.com
Review: John Neumeier’s Liliom lives anew with The Joffrey Ballet
gramilano.com
Rock/Pop/Schlager
Öffentlicher Geburtstagsbrief
Heino sucht nach 60 Jahren die Versöhnung mit Freddy Quinn
Jahrzehntelang galten Heino und Freddy Quinn als musikalische Rivalen. Nun ging Heino zum 95. Geburtstag des Musikers einen überraschenden Schritt und gratulierte ihm mit einem persönlichen Brief zum Jahrestag.
web.de
Sprechtheater
Wien/Nestroyhof Hamakom
Anne Bennent vergoldet ja auch ein öffentliches Klo (Bezahlartikel)
Wenn die wundervolle Schauspielerin Anne Bennent spielt, erübrigt sich die Frage, ob sich der Text von Marlene Streeruwitz’ „Sturm.“ im Nestroyhof Hamakom wirklich lohnt.
DiePresse.com
Wien/Theater Experiment
Das Theater Experiment in Wien feiert 70. Geburtstag
Zum Jubiläum kommt August Strindbergs „Totentanz“ auf die Alsergrunder Bühne, die einen künstlerischen Neustart plant
DerStandard.at
Ausstellung/Kunst
Wien
„Heimatlos“ im Jüdischen Museum: Wie flüchten? Wie ankommen? Wie erinnern?
Am Judenplatz werden anhand von Lebensgeschichten Fragen beantwortet, die sich im Zuge von Flucht und Neuanfang stellen.
DerStandard.at
Film
San Sebastián
Filmfestival: Von der Unerträglichkeit des Seins
Eindrücke vom 74. Filmfestival San Sebastián: Amy und Rosie kümmern sich um Menschen in prekären Lebenssituationen. Mal ist es ein obdachloser resignierter alter Mann, dem es egal ist, was aus ihm nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus wird, mal ein aggressiv aufgeladener Jugendlicher, der mit seinen Pflegeeltern hadert, oder eine überforderte, alleinerziehende Mutter, die nicht versteht, warum ihr das Kind weggenommen wurde. Jedes dieser Schicksale hätte sich zu einem Sozialdrama ausbauen lassen, aber in dem nach seinen eigenen Worten vielleicht letzten Film Tender Loving Care fokussiert Mike Leigh nicht auf die Unterprivilegierten der Gesellschaft, sondern auf diejenigen, die ihnen zu helfen versuchen. Und vielleicht gerade deshalb gewann er in San Sebastián die goldene Muschel für den besten Film. Denn im Gegensatz zu manch anderen durchaus bewegenden, dramatischen oder beklemmenden Beiträgen gelingt es Leigh, von den Widrigkeiten des Lebens ohne Schwermut zu erzählen. Seine positive Energie nährt die Hoffnung, dass sich alles einfacher verkraften lässt, wenn Menschen zueinander halten und aufeinander Acht geben wie Amy, ihre liebenswerten Eltern und ihre befreundete Kollegin.
Von Kirsten Liese
ray-magazin.at
Wien/intern
Wien
Umstrittener Stadthallen-Chef Zelenka geht vorzeitig
Co-Geschäftsführer Matthäus Zelenka räumt seinen Posten Ende des Monats. Beschwerden gab es stets viele über ihn. Im Vorjahr bekam er deshalb Thomas Waldner zur Seite gestellt, der nun alleiniger Chef ist.
Kurier.at
Politik
Die Wahrheit und die Lügen über den Islam in Europa
Die Panik vor dem Islam in Europa breitet sich aus. In mehreren europäischen Ländern ist mittlerweile die Hälfte der Bevölkerung der Meinung, dass er mit westlichen Werten unvereinbar sei. Am 6. September erzielte die rechtspopulistische Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt 43,8 % der Stimmen – ihr bisher bestes Ergebnis bei einer Landtagswahl –, wobei sie vor einer „Islamisierung“ warnte und Zwangsabschiebungen versprach. Am selben Wochenende besetzten in Großbritannien Hunderte von mit Sturmhauben vermummten Randalierern Dover und skandierten „Stop the boats“ und „Christus ist König“. In Frankreich wird Marine Le Pens Forderung nach einem Verbot islamischer Kopftücher im öffentlichen Raum von 60 % der Wähler unterstützt.
news.at
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Unter’m Strich
Österreich
„So etwas gab es noch nie“: Helikopter-Diebe tricksten Luftraumüberwachung aus
Profi-Diebe tricksten die Luftraumüberwachung aus und lösten sich sprichwörtlich mit dem von Ex-Profisportler Thomas Morgenstern betriebenen Hubschrauber in Luft auf. Der Flugplatz-Betreiber war in der Nacht vor Ort und sah den tonnenschweren Heli noch wegfliegen.
krone.at
Schockfund in Kochbuch: Machen Deutsche uns jetzt das Schnitzel streitig?
Das Wiener Schnitzel gilt als kulinarisches Wahrzeichen Österreichs. Doch eine neue historische Spur sorgt nun für Aufregung: Die Wurzeln der panierten Spezialität könnten deutlich weiter nördlich liegen – in Deutschland.
krone.at
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 30. SEPTEMBER 2026)
INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 30. SEPTEMBER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
Jetzt wird Elīna Garanča die „Tosca“ singen

Die Griechische Nationaloper kündigt Elīna Garanča als Puccinis TOSCA an!
Garanča erklärt dazu: „Es scheint, als würden in meinem Leben manchmal selbst die wildesten Träume wahr werden. Tosca zählt schon so lange, wie ich mich erinnern kann, zu meinen Lieblingsopern und Maria Callas ist für mich, mit ihrer außergewöhnlichen Kunstfertigkeit, schon immer das absolute Vorbild dafür gewesen, was in dieser Rolle möglich ist. Doch als Mezzosopran hätte ich mir nie vorstellen können, dass Tosca eines Tages auch ein Abschnitt meines Weges sein würde. Mit dem Älterwerden habe ich realisiert, dass, wenn wir nicht nach unseren Träumen greifen, diese kaum nach uns suchen werden. Vielleicht ist es kein Zufall, dass unser Zuhause Villa Tosca heißt. Diese Oper ist ein so persönlicher Teil meines Lebens, dass die Ergänzung der Tosca in mein Repertoire weit mehr bedeutet, als einfach nur eine neue Rolle zu übernehmen. Es fühlt sich an, als würde ich endlich wagen, eine Tür zu einem meiner tiefsten und leidenschaftlichsten Träume zu öffnen, den ich schon sehr, sehr lange heimlich in mir trage.“
Die beiden Aufführungen, die Garančas Hausdebüt an der Griechischen Nationaloper in Athen darstellen, werden für den 24. und 28. Jänner 2027 angekündigt.
nationaloper.gr
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Oper Frankfurt: Heute Premiere ZAIDE im Bockenheimer Depot
WOLFGANG AMADEUS MOZART: ZAIDE

Karolina Bengtsson (Zaide; links) und Michael Porter (Gomatz; rechts) sowie drumherum Ensemble © Barbara Aumüller
Premiere
Deutsches Singspiel in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Fragment (1779/80)
Text von Johann Andreas Schachtner
Ergänzt durch Auszüge aus Mozarts Schauspielmusik
Thamos, König in Ägypten (1773)
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: George Petrou
Inszenierung: David Hermann
Bühnenbild: Jo Schramm
Kostüme: Sibylle Wallum
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink

Ensemble © Barbara Aumüller
Zaide: Karolina Bengtsson
Gomatz: Michael Porter
Soliman: Peter Marsh
Allazim: Aleksander Myrling
Osmin: Pete Thanapat
Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
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FREIE BÜHNE WIEN, 4., Wiedner Hauptstraßen 60b. HEUTE PREMIERE. Besuchen Sie diese!
Ich schreibe Ihnen erfüllt von den Eindrücken einer PHANTASTISCHEN Generalprobe – und denke mir:
„Besser, ich sage es spät, als ich sage es gar nicht“:
Bitte kommen Sie in mein Theater und sehen Sie sich
- MURKES GESAMMELTES SCHWEIGEN an
Es spielen in dieser Uraufführung unter der Regie von Jonas Endris und der Musikalischen Leitung von Fabian Steuber die drei jungen Talente Caroline Auer, Matthias Rauth und Alessio Romanelli.
PREMIERE ist bereits HEUTE, 30. SEPTEMBER um 19:30 UHR
(Es gibt noch zwei weitere Vorstellungen am 3. und 13. Oktober, ebenfalls jeweils um 19:30.)
Der Aufführungsort ist mein Theater – FREIE BÜHNE WIEN, 4., Wiedner Hauptstraßen 60b.
Gernot Kranner
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Staatsoper Berlin: U30-Generalprobe mit Christian Thielemann & Staatskapelle Berlin für 7 €
Ein exklusiver Einblick für alle unter 30: Christian Thielemann und die Staatskapelle Berlin live erleben.

© Staatsoper Berlin
Zum Symphoniekonzert II unter der Leitung von Christian Thielemann gibt es die besondere Gelegenheit, den Generalmusikdirektor der Staatsoper bei der Arbeit mit der traditionsreichen Staatskapelle Berlin zu erleben. Auf dem Programm stehen Werke von Richard Strauss, mit denen das Orchester und sein Dirigent eng vertraut sind.
Programm
Richard Strauss: Vier letzte Lieder
Eine Alpensinfonie op. 64
Besetzung
Dirigent: Christian Thielemann
Sopran: Diana Damrau
Staatskapelle Berlin
Termin: 19. Oktober 2026, 18.00 Uhr
Staatsoper Unter den Linden
Tickets für 7€ sind hier erhältlich
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10 Jahre “Nacht der Gitarren” – Tourauftakt in Wien. 8. Oktober 2026

Roxane Elfasci © Jean Baptiste Millot
Vier internationale Gitarren-Koryphäen auf Jubiläumstour durch Deutschland und Österreich
Geboren wurde die Idee zur „Nacht der Gitarren“ in einem ehemaligen Waschsalon in San Francisco: Seitdem lädt Initiator Brian Gore regelmäßig internationale Saitenvirtuosen ein, die das Publikum bei der “International Guitar Night” mit spektakulären Shows begeistern. Aus der einstigen Underground Veranstaltung wurde eines der bedeutendsten Showcases für akustische Gitarre weltweit.
Das Konzept schrieb Schule und geht nun zum mittlerweile zehnten Mal unter dem Titel „Nacht der Gitarren“ auf große Deutschland- und Österreichtour. Alljährlich präsentiert die „Nacht der Gitarren“ vier Virtuosen der hohen Kunst des Gitarrenspiels, mal solo, mal zu zweit, zu dritt oder zu viert musizieren. Gespielt werden neueste Originalkompositionen sowie Coverversionen.
Das Besondere an der „Nacht Der Gitarren“: Hier treffen nicht nur verschiedene Kulturen aufeinander, sondern auch jüngere Künstler auf erfahrenere Musiker – stets getragen von größter gegenseitiger Wertschätzung. Was alle verbindet, ist die Leidenschaft für die Gitarre.
Jetzt feiert die „Nacht der Gitarren“ ihr zehnjähriges Jubiläum. Vom 8. Oktober bis zum 13. November 2026 tourt die Konzertreihe durch Deutschland, Österreich und die Niederlande.
Bei der Jubiläumsausgabe sind dabei: die Australierin Minnie Marks, Roxane Elfasci aus Frankreich, Niwel Tsumbu aus dem Kongo und der Brasilianer André Cavalcante.
Tourauftakt der Konzerttournee ist in Wien. Am Donnerstag, dem 8. Oktober 2026, dürfen sich die Wiener auf das größte Gitarrenevent Europas freuen!
Ort: Porgy & Bess Jazz & Music Club, Riemergase 11, 1010 Wien
Datum: Donnerstag, 8. Oktober 2026
Uhrzeit: 20:30 Uhr
Infos und Tickets: Infos und Tickets
Bis Mitte November folgen weitere Konzerte in Österreich und Deutschland sowie drei Konzerte in den Niederlanden. Das Abschlusskonzert findet am 13. November 2026 in Berlin statt.
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Saarländisches Staatstheater: Krabat – Musiktheater von Himmelfahrt Scores und Coppelius
Libretto von Ulf Schmidt nach dem Roman von Otfried Preußler
Einem geheimnisvollen Ruf folgend, kommt der junge Krabat in die schwarze Mühle am Koselbruch und muss im mörderischen Mahlwerk eines grausamen Zauberers schuften. Soll er sich der Herrschaft fügen, um zu überleben und selbst Meister zu werden – oder sein Leben aufs Spiel setzen und den Meister zum Duell fordern?
„Krabat ist meine Geschichte, die Geschichte meiner Generation und die aller jungen Leute, die mit der Macht und ihren Verlockungen in Berührung kommen“, schrieb Otfried Preußler über sein Meisterwerk, das in Form eines Märchens an die Grundfesten der menschlichen und gesellschaftlichen Substanz rührt.
Die Band Coppelius und das Komponisten-Kollektiv Himmelfahrt Scores haben diesen Stoff in Musiktheater zwischen Rock und Oper verwandelt. Mit Klarinette, Cello, Kontrabass und Schlagzeug, die durch elektronische live-Treatments in einen besonderen Sound umgewandelt werden, erzählt Coppelius mit großem romantischen Orchester, Operngesang und Schauspiel von tiefer Freundschaft, Macht und Manipulation sowie von Widerstand und Nächstenliebe.
Komposition von Himmelfahrt Scores und Coppelius; Libretto von Ulf Schmidt.
Übernahme der Uraufführungs-Inszenierung aus dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Premiere
Krabat
Sonntag, 11. Oktober 2026, 18:00 Uhr
Großes Haus
Besetzung
Musikalische Leitung Niklas B. Hoffmann
Nachdirigat Guy-Bernard Davis
Inszenierung Manuel Schmitt
Bühne Julius Theodor Semmelmann
Kostüme + Maske nach Sophie Reble Lisa Weinbrecht, Birgit Blume
Video Judith Selenko
Licht Patrick Fuchs, Nicholas Heintz
Sounddesign Martin Zimmer, Dietmar Schmidt
Dramaturgie Anna Chernomordik, Gesa Oetting
Choreinstudierung Mauro Barbierato
Musikalische Einstudierung Martin Straubel, Guy-Bernard Davis, Omi Sahara
Leitung der Wiederaufnahme Fabian Sichert
Regieassistenz/ Abendspielleitung Chiara Caforio
Theaterpädagogische Betreuung Maren Röttig
Bühnenbildassistenz Aryn Schiffmann
Kostümassistenz Kseniia Dolzhykova
Inspizienz Andreas Tangermann
Probensoufflage Elisabeth Zöllner
MIT
KRABAT BASTILLE (COPPELIUS)
DER MEISTER MARKUS JAURSCH
KANTORKA BETTINA MARIA BAUER, MARGOT GENET
TONDA KS STEFAN RÖTTIG
JURO JOHN ARMIN SANDER
LYSCHKO GRAF LINDORF (COPPELIUS)
MICHAL/ LOBOSCH MAX COPPELLA (COPPELIUS)
HANZO HERR LINUS VON DOPPELSCHLAG (COPPELIUS)
KITO SISSY VOSS (COPPELIUS)
ANDRUSCH KORAL GÜVENER
KUBO DANIEL JEROMA
PETAR MARKUS ANGENVORTH
WITKO TAMARA NÜSS
MERTEN LEONARD JAHNKE
STASCHKO LUCAS AUDEN
SAARLÄNDISCHES STAATSORCHESTER
OPERNCHOR DES SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATERS
STATISTERIE DES SAARLÄNDISCHEN STAATSTHEATERS
COPPELIUS
Weitere Aufführungstermine
Freitag, 16. Oktober, 19:30 Uhr
Donnerstag 29. Oktober, 19:30 Uhr
Sonntag, 01. November, 14:30 Uhr
Donnerstag, 04. Februar 2027, 19:30 Uhr
Samstag, 06. Februar 2027, 19:30 Uhr
Sonntag, 07. März 2027, 18:00 Uhr
Samstag, 17. April 2027, 19:30 Uhr
Samstag, 08. Mai 2027, 19:30 Uhr
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Schauspiel Köln: Baby, don’t give up“ geht weiter: Traudl Bünger talkt mit Verena Lueken und Monchi

Verena Lueken © Gene Glover
Die Talkreihe „Baby, don’t give up!“ von und mit Autorin und Dramaturgin Traudl Bünger und wechselnden Gästen mit hoffnungsspendenden Botschaften in komplexen Zeiten geht wieder los. Für die erste Runde am Donnerstag, 15. Oktober, ist Verena Lueken , jahrelang prägend im Feuilleton der FAZ , zu Gast . Im Gespräch mit Traudl Bünger erzählt sie von diskreten Feministinnen, kämpferischen Intellektuellen, Liebenden und Unangepassten – und von der gesellschaftlichen Ressource, die alte Frauen bilden. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Erfrischungsraum im Schauspielhaus am Offenbachplatz. Zum zweiten Termin erwartet Traudl Bünger Feine -Sahne – Fischfilet -Frontmann Monchi. In sein em Buch „Jenseits der Brandmauer“ erzählt er von seinem Leben in der ostdeutschen Provinz, wo die AFD bei der letzten Bundestagswahl 54% eingefahren hat. Von den Menschen, die auf dem Grundstück neben seinem Proberaum eine schwarz -weiß-rote Fahne hissen und die zugleich anpacken, wenn ein Skatepark gebaut werden soll.
Sein Buch ist ein starkes Plädoyer gegen Schwarz -Weiß-Denken und für den Versuch eines Miteinanders, auch oder gerade, wenn die Gegensätze unüberwindbar scheinen. Am Donnerstag, 3. Dezember, ist er zu Gast im Kölner Schauspielhaus. Die Veranstalt ung beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es an der Vorverkaufskasse im Kleinen Haus am Offenbachplatz sowie unter
www.schauspielkoeln.de oder 0221/22128400