Lena Kutzner © Marie Liebig
Für Sie und Euch in den Zeitungen gefunden
DIE FREITAG-PRESSE – 25. SEPTEMBER 2026
Interview
Lena Kutzner: „Ich habe Glück, ich darf meinen Kopf behalten“
„Die deutsche Sopranistin Lena Kutzner zählt zu den profilierten Sängerinnen ihres Fachs. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im deutschen und spätromantischen Repertoire, insbesondere in den großen Partien von Richard Wagner und Richard Strauss. Zu ihren zentralen Rollen gehören Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth, Salome, Chrysothemis und Agathe. Nach ihrem festen Engagement am Staatstheater Meiningen (2021–2024), wo sie sich mit Partien wie Isolde, Senta, Elsa, Elisabeth und Salome nachhaltig profilierte, ist sie regelmäßig als Gast an bedeutenden Opernhäusern zu erleben. Wichtige Debüts führten sie u.a. an die Deutsche Oper am Rhein, das Theater Lübeck sowie an die National Opera Seoul, wo sie in der Spielzeit 2024/25 ihr Korea-Debüt als Elisabeth in Wagners Tannhäuser gab“.
Das Gespräch führten Dr. Regina und Dr. Andreas Ströbl
klassik-begeistert.live
New York
Met in New York verschenkt Tausende Gratiseintrittskarten
Das weltberühmte New Yorker Opernhaus Metropolitan Opera will Tausende Eintrittskarten an Menschen verschenken, die sich einen Besuch sonst nicht leisten könnten. „Die Oper ist eine der großartigsten Kunstformen, die es gibt, und es gibt keinen besseren Platz, um sie zu erleben, als das Metropolitan Opera House“, sagte der New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani heute bei der Vorstellung der Initiative „Oper für Alle“.
orf.at
Salzburg
Spitzentöne: Mehr Glück als Verstand – die Festspiele und die Politik
Einmal noch zur Neubesetzung der Salzburger Festspiele. Mit mehr Glück als Verstand hat man eine fähige Person für die Intendanz gefunden. Aber der zweifelhafte Findungsvorgang, der inferiore Umgang und die enormen Kosten werden der Landeshauptfrau nicht gut bekommen …
… Hätte sich Hinterhäuser etwa kulant mit zwei Jahresgehältern begnügt und rechnete man zwei weitere Jahresgehälter für die Interimsintendantin Karin Bergmann hinzu, touchiert man brutto schon die Million. Nun hat aber zusätzlich der designierte Intendant Anspruch auf ein Vorbereitungshonorar, üblicherweise ein halbes Jahresgehalt. Rechnet man das Gehalt für Bergmanns Assistentin und die Honorare für die Betriebsberaterin und die Anwälte hinzu; bedenkt man ferner, dass Hinterhäusers Abfertigung laut Gerichtsbeschluss demnächst offengelegt werden muss: so braucht man nach dem prognostizierbaren Wahldebakel wenigstens keinen neuen schwarzen Landeshauptmann zu suchen. Wo doch die charmante Amtsinhaberin schon den konsensfähigen Vizebürgermeister Kreibich verbellt und ihr beliebter Stellvertreter Schnöll sich aus der Politik verabschiedet hat.
news.at
Wien
40 flinke Finger: Argerich & Co. im Konzerthaus (Bezahlartikel)
Zwei Klaviere, vier Spieler, acht Hände: Ein kammermusikalisches Vergnügen rund um Martha Argerich.
DiePresse.com
Geplante Wiener Eventhalle noch nicht als Bauprojekt eingereicht
Eine Bewilligung für Wien-Holding-Arena steht noch aus. Laut Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) laufen Verhandlungen mit dem Projektbetreiber. Ab wann die geplante Eventhalle im Wiener Stadtteil St. Marx errichtet wird, ist weiter offen: Wie Finanzstadträtin Barbara Novak (SPÖ) am Mittwoch im Gemeinderat erläuterte, befindet sich das Projekt derzeit in der Vorbereitungsphase. Sie berichtete von laufenden Gesprächen mit jenem Unternehmen, das mit der Umsetzung beauftragt wurde. Als Bauvorhaben wurde die Halle noch nicht eingereicht. Prognosen bezüglich eines Eröffnungstermins wollte sie nicht abgeben.
DerStandard.at
Salzburg
Zirkus statt Nahost
Salzburger Landestheater: L’italiana in Algeri – Ein spielfreudiges Ensemble für Rossinis Oper.
orpheus-magazin.de
Vom Orient in den Zirkus: Rossinis „Italiana in Algeri“ in Salzburg (Bezahlartikel)
„L’Italiana in Algeri“ von Gioachino Rossini am Salzburger Landestheater: Musikalisch exzellent, szenisch mit zu viel Artistik und Klamauk
Kurier.at
Linz
Interview Christoph Koncz: „Als Dirigent ist es meine erste Wagner-Oper“
Wenn sich der Vorhang für Wagners „Lohengrin“ am Samstag, 10. Oktober, im Linzer Musiktheater hebt, steht ein Dirigent am Pult, der die internationale Klassikszene im Sturm erobert: Christoph Koncz. Genau ein Jahr, bevor er die Leitung des Bruckner Orchesters Linz übernimmt, präsentiert er sich und seine Arbeit.
krone.at
Klagenfurt
Jonas Kaufmann: „Die Zeit in Klagenfurt war wahnsinnig schön“ (Bezahlartikel)
Weltklassetenor Jonas Kaufmann gibt einen Liederabend bei den Festspielen Taggenbrunn. Ein Gespräch über Anfänge, späte Engagements und Regietheater.
KleineZeitung.at
Berlin
Weltrekordversuch in Berlin. Können 250 Chöre 125 Stunden lang singen?
Singen, von Montag bis Samstag, ohne Pause. Das wollen 250 Chöre aktuell in Berlin schaffen. Jeder teilnehmende Chor singt 30 Minuten. Am Samstag 18 Uhr soll das 125-stündige Konzert mit einem Weltrekord enden.
share.google
Salzburg
Peter de Caluwe: Salzburgs erste Wahl
Das sei ja wieder nur die Fortsetzung Markus Hinterhäusers, der schon die Fortsetzung Gerard Mortiers gewesen sei: So meckerte es aus der Zeitgeistblase, sowie sich (via NEWS, so viel Eitelkeit ist ununterdrückbar) Peter de Caluwes bevorstehende Ernennung zum Intendanten der Salzburger Festspiele herumgesprochen hatte. Ein größeres Kompliment konnte man dem 63-jährigen Belgier mit drei Jahrzehnten Intendanzerfahrung in Amsterdam und Brüssel nicht machen. Sein Landsmann Gerard Mortier holte die Festspiele 1991 aus der existenziellen Krise nach dem Tod des Alleinherrschers Karajan. Ihm folgte der dezent idealformatige Peter Ruzicka, ehe die Politik ihre gesamte Chaotisierungs- und Zerstörungskraft mobilisierte: Ruzicka wurde 2006 von SPÖ-Landeshauptfrau Burgstaller dilettantisch abmontiert. Es folgten zehn von Streit, Chaos, zorniger Demission und Interimsherrschaft aufgewühlte Jahre. 2016, Burgstaller war längst in einem Wohnbauskandal versunken, übernahm Mortiers Konzertchef Markus Hinterhäuser, der schon 2011 kurz eingesprungen war.
news.at
New York/Met
Metropolitan Opera 2026-27 Review: Macbeth
Quinn Kelsey & the Metropolitan Opera Chorus Electrify in an Uneven Opening Night
operawire.com
Oskar Haag: Wie Klimts „Kuss“ ihn zu einer Klavierballade inspirierte
Er hat es wieder getan. Nämlich ein unverschämt gutes Popalbum abgeliefert. Oskar Haag präsentiert am 25. September sein zweites Werk „Lost Cause“ im Radio Kulturhaus. Haags Song „Der Kuss“ hat sogar Coldplay-Sänger Chris Martin begeistert.
DiePresse.com
Salzburg
Salzburger Porsche-Villa steht zum Verkauf – samt Recht auf Privattunnel durch Kapuzinerberg
Ein französisches Luxus-Immobilienportal bewirbt das „Salzburg Castle“ mit bewilligter Tiefgarage samt Privattunnel – Kaufpreis 12,7 Millionen Euro. Das Recht würde auch auf neue Besitzer übergeben, bestätigt Salzburgs Bürgermeister. Die Grünen fordern eine Rückabwicklung der „immerwährenden Dienstbarkeit“.
Die Presse.com
Graz
Oper Graz: Nichtverlängerung von Ulrich Lenz beschäftigt nun den Landtag (Bezahlartikel)
Nach strittiger Entscheidung über Grazer Opernintendanz: Grüne verlangen Offenlegung der Kriterien. Ballettdirektor Dirk Elwert und Opernintendant Ulrich Lenz: beide werden Graz verlassen
KleineZeitung.at
Berlin
Das Streichquartett im Hubschrauber (Bezahlartikel)
Beim Dröhnen der Helikopter: Die Deutsche Oper Berlin startet mit Stockhausens „Mittwoch aus Licht“ phantasievoll in die neue Saison.
FrankfurterAllgemeine.net
Gebrochene Schönheiten: Der Rias-Kammerchor setzt Maßstäbe mit zwei Totenmessen
Duruflés sanftes und Schnittkes wildes Requiem im direkten Vergleich: Der Rias-Kammerchor überzeugt in der Philharmonie mit Klarheit und Klangfülle.
BerlinerZeitung.de
Gebannte Stille in der Philharmonie: Mit zwei Totenmessen geht das Musikfest zu Ende (Bezahlartikel)
Als hielten sich die Trauernden aneinander fest: Der Rias Kammerchor und das DSO mit Requiems von Alfred Schnittke und Maurice Duruflé in der Philharmonie.
Tagesspiegel.de
Coburg
Vom Stummfilm zur Horroroper: Uraufführung von Ulrich Kreppeins Caligari in Coburg
bachtrack.com/de
Genf
Das Unsichtbare vollzählig (Bezahlartikel)
Prospero ist der Chef eines Labors für höhere Atmosphärenmusik: In Genf inszeniert Netia Jones die „Sturm“-Oper des Genfers Frank Martin aus dem Jahr 1956 als Probe auf die Zauberkraft der Abstraktion.
FrankfurterAllgemeine.net
Feuilleton
Sanierungsprojekte: Warum die Opern so viele Milliarden kosten (Bezahlartikel)
Am Donnerstag wird die Kölner Oper wiedereröffnet, nach 14 Jahren Sanierung und 1,5 Milliarden Euro Baukosten. In anderen Städten geht es um ähnliche Summen. Dafür gibt es spezielle Ursachen. Darunter sind ein paar sehr deutsche Probleme.
FrankfurterAllgemeine.net
Links zu englischsprachigen Artikeln
News
Louise Alder, Lise Davidsen, Rosa Feola, Jonathan Tetelman, Lawrence Brownlee, Clay Hilley & Lisette Oropesa Among Nominees for 2026 International Opera Awards
operawire.com
Wien
Bogdan Roščić, director general of the Vienna State Opera: “Streaming” as a legal business model
Vienna State Opera Director Bogdan Roščić spoke with a small group of foreign journalists in Austria in one of the opera house’s lavish salons, the one that was not destroyed in the Allied bombing of Vienna on 03/12/1945. In that salon, in the final decades of the 19th century and the early 20th century, Emperor Franz Joseph I received his guests at the opera.
nin.rs
Mailand
Golden-hued: Nadine Sierra stars in La Scala’s Traviata revival
bachtrack.com/de
London
Alcina at Royal Opera: A magical evening
Richard Jones’ production of Handel’s opera is bizarre but beautiful revival
standard.co.uk
New York
Review: Macbeth, a Tale of Halting Ambition at the Metropolitan Opera
Quinn Kelsey and Lise Davidsen star in a new production of Verdi’s Scottish opera.
TheaterMania.com
New York
Review: At the Met, a Triumphant Baritone in a Dystopian ‘Macbeth’ (Subscription required)
Quinn Kelsey commandingly charts each step in Macbeth’s decline in Louisa Proske’s postapocalyptic setting of Verdi’s opera, which opened the Metropolitan Opera’s season.
operawire.com
Met opens season with impassioned vocalism in an atmospheric “Macbeth”
newyorkclassicalreview.com
Great Scot!
A new Macbeth summons the forces of hell – and the star power of Quinn Kelsey and Lise Davidsen – for a fiery start to the Met’s new season.
parterre.com
Review: Making Scotland Great Again with Thrilling Davidsen and Kelsey in Met’s New MACBETH
Gala Opening Highlight’s Proske’s New Take on the Old Tale of Evil, with Green, De Tommaso under Nézet-Séguin
broadwayworld.com
Met Opera opens its season with a witchy take on Verdi’s Macbeth (Subscription required)
Director Louisa Proske makes her house debut with a hair-raising production starring Lise Davidsen and a gripping Quinn Kelsey
ft.com
Review: At the Met, a Triumphant Baritone in a Dystopian ‘Macbeth’ (Subscription required)
Quinn Kelsey commandingly charts each step in Macbeth’s decline in Louisa Proske’s postapocalyptic setting of Verdi’s opera, which opened the Metropolitan Opera’s season.
nytimes.com
Video: MACBETH at The Metropolitan Opera
Baritone and soprano rehearse the opera’s charged confrontation between the title character and his wife
broadwayworld.com
Zürich
Die Zauberflöte (The Magic Flute)
20 September 2026 (premiere), Zurich Opera House
operagazet.com
Ballett/Tanz
Chemnitz
Tanzfestival in Chemnitz: Bilder aus dem Herbst der Grausamkeiten (Bezahlartikel)
FrankfurterAllgemeine.net
Rock/Pop
Düsseldorf
Backstreet Boys widmen Düsseldorf exklusive Songs
Die Backstreet Boys finden Deutschland offenbar ziemlich toll – und Düsseldorf vor allen Dingen. Jedenfalls bringen sie nun Platten heraus, die ihre Liebe zur Stadt am Rhein dokumentieren, wo sie eine Zehn-Nächte-Residency in der Merkur-Spiel-Arena geben. Die Shows werden die einzigen Auftritte in Europa in diesem Jahr sein. Hier begleiten wir ihren Besuch im Liveblog.
rp-online.de
„Ich bin erschrocken, wie konservativ meine Generation ist“
Schon am Schulhof verteidigte Popkultur-Journalistin Gizem Çelik ihre Ikone Miley Cyrus davor als „Luder“ bezeichnet zu werden. Nun veröffentlicht Çelik ihr erstes Buch über „Celebrity Culture“. Ist Ed Sheeran feige, weil er Macklemore nicht vor sich auftreten lässt? Inwiefern legt sich Popstar Olivia Rodrigo mit Politikern an? Und was sagt es über unsere Gesellschaft aus, wie wir über Stars und Popkultur sprechen? Es sind Fragen wie diese, die die Journalistin Gizem Çelik ihren 138.000 Followern auf Instagram beantwortet.
DiePresse.com
Sprechtheater
Wien/Nestroyhof Hamakom
In der geschlossenen Anstalt: „Sturm.“ von Marlene Streeruwitz (Bezahlartikel)
Wie zum Hohn durfte ein Männerquartett den feministischen Monolog im Nestroyhof Hamakom zur Uraufführung bringen
Kurier.at
Politik
Österreich
Wegen Israel-Aussage: Kanzler gegen Bundespräsident
Am Rande der UNO-Vollversammlung in New York kritisierte Bundespräsident Alexander Van der Bellen Israel heftig. Er sprach von „Kriegsverbrechen“ Israels. Aus dem Kanzleramt kommt jetzt gegenüber oe24 Widerspruch für den Bundespräsidenten.
oe24.at
UNO
„Größte Lüge des Jahrhunderts“: Netanjahus Rundumschlag vor der UNO
Etliche Delegationen verlassen bei Netanjahus UNO-Rede den Saal. Auf die Rede von Bundespräsident Van der Bellen ging Netanjahu nicht ein.
Kurier.at
Berlin
„Keine Basis für Gespräche“: Ehemalige Berliner SPD-Spitzen sprechen sich gegen Koalition mit der Linkspartei aus
Zahlreiche ehemalige Landesvorsitzende und Senatoren der SPD warnen vor einem Bündnis mit der Linkspartei. Sie sehen den Schutz jüdischen Lebens durch die Partei gefährdet.
Tagesspiegel.de
Italien
Umfrage-Beben um Giorgia Meloni
Vier Jahre nach der italienischen Parlamentswahl vom 25. September 2022 liegt die Rechtspartei Fratelli d’Italia (FdI) von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni in der Wählergunst weiterhin knapp über ihrem damaligen Ergebnis.
oe24.at
Im Ringen mit der „Krone“ zeigt Andreas Babler Steherqualitäten
Die Kampagnen der Boulevardzeitungen gegen den SPÖ-Chef werden immer skurriler. Wenigstens auf diesem Feld sollten die Genossen ihn unterstützen.
DiePresse.com
Sport
Fußball
Nations-League-Start: Last-Minute-Tore retten ÖFB-Team 3:1 gegen Israel!
Gelungener Start für Österreichs Nationalmannschaft in die neue Nations-League-Saison: Das nach der Weltmeisterschaft in Nordamerika runderneuerte Team von Trainer Ralf Rangnick hat sich in der Linzer Raiffeisen-Arena gegen Israel mit 3:1 durchgesetzt!
krone.at
Fußball
Offiziell! David Alaba unterschreibt bei Udinese
Jetzt ist es offiziell: David Alaba wechselt zum italienischen Klub Udinese Calcio. Das gab der Serie-A-Verein auf Social Media bekannt. Der ÖFB-Star unterschrieb laut ersten Meldungen einen Einjahresvertrag bis Juni 2027.
krone.at
___________________
Unter’m Strich
Österreich
Hausdurchsuchung, Haft: So schlimm geht es in der Chaos-Behörde MA 35 zu
Die Wiener Chaos-Behörde MA 35 – zuständig für Staatsbürgerschaften und Einwanderung – ist um einen neuen Skandal reicher. Am Dienstag kam es in der Zentrale zu einer Hausdurchsuchung. Es geht um leichten Zugang zu Aufenthaltstiteln. Haft inklusive. Die „Krone“ kennt erste Details …
krone.at
Na Prost!
Alkoholfreies Bier – Studie warnt vor diesem Risiko
Alkoholfreies Bier gilt als gute Alternative. Doch eine Studie zeigt mögliche Stoffwechsel-Effekte – besonders für Risikogruppen.
heute.at
Österreich
Discounter wirft ungeöffnete Ware in den Müll. „Die Packung war verschlossen“
Ein Diskonter-Kunde wollte ungeöffnetes Katzenfutter umtauschen. Die Packung durfte weder verkauft noch an eine Sozialeinrichtung gespendet werden.
heute.at
Wien
Hauseinsturz: Trauer um langjährige TU-Professorin Inge Troch
Inge Troch kam beim Einsturz eines Wohnhauses in der Wiener Innenstadt ums Leben. Sie prägte über Jahrzehnte die evangelische Kirche in Wien und war darüber hinaus langjährige Universitätsprofessorin für Regelungsmathematik.
Kurier.at
INFOS DES TAGES (FREITAG, 25. SEPTEMBER 2026)
INFOS DES TAGES (FREITAG, 25. SEPTEMBER 2026)
Quelle: onlinemerker.com
BÜHNEN GRAZ: Willkommen zur neuen Ausgabe Ihres Bühnen Graz Newsletters!

Vorhang auf: wir feiern an diesem Wochenende gleich drei Eröffnungspremieren in der Oper Graz, im Schauspielhaus Graz und im Next Liberty. Die Proben laufen auf Hochtouren, Kostüme sitzen, das Orchester stimmt ein – wir eröffnen mit geballter Bühnenpower: von großem Musiktheater über packendes Schauspiel bis hin zu magischen Momenten für Jung und Alt.
In diesem Newsletter geben wir Ihnen erste Blicke hinter die Kulissen der neuen Premieren und stellen Ihnen die Highlights vor.
Sichern Sie sich jetzt rasch Ihre Plätze für das Premierenwochenende.
Wir freuen uns auf Sie!
Herzlich
Ihr Team der Bühnen Graz

Jippie, Mississippi!
Tom Sawyer und Huckleberry Finn sind zurück! Ab 3. Oktober stürzen sich die beiden wieder in ein wildes Abenteuer voller Freundschaft, Mut und Herzklopfen. Tobias Ribitzkis farbenfrohe Inszenierung bringt Mark Twains legendäre Figuren mit der Musik von Kurt Weill, den Kindern der Singschul’ und großem Orchester auf die Bühne.
Ein Familienmusical für kleine und große Abenteurer – witzig, spannend und mit jeder Menge Mississippi-Feeling.
Wiederaufnahme am 3. Oktober | empfohlen ab 6 Jahren
PREMIERE
La Damnation de Faust
Hector Berlioz’ monumentales, von Goethes Faust I inspiriertes Höllenfahrtsdrama.
Samstag, 26.09.2026 um 20 Uhr
Drei Premieren zum Auftakt
Zum Saisonstart bringt das Schauspielhaus Graz Bertha von Suttners pazifistischen Klassiker »Die Waffen nieder!« erstmals in Österreich auf die Bühne, fragt in Ewe Benbeneks Uraufführung »фielföلkaŠtát (äh, vielvölkastaat, oder was?)« nach Zugehörigkeit, Grenzen und Europa und lässt in »Undine geht« Ingeborg Bachmanns legendäre Stimme gegen starre Geschlechterrollen erklingen. Drei Stücke, drei Zeiten, drei Perspektiven – und Fragen, die erstaunlich nah an unserer Gegenwart liegen.
PREMIEREN-TRIPLE
FR, 25.09.2026, 19:30 Uhr
»Die Waffen nieder!« ÖEA
nach dem Roman von Bertha von Suttner
SA, 26.09.2026 18:00 Uhr
»Undine geht«
Ein Solo nach der Erzählung von Ingeborg Bachmann
________________________________________________________________________________________
MUSIKFEST BERLIN (28. August bis 23. September 2026) Musikfest Berlin 2026: Jubiläumsausgabe mit neuem Publikumsrekord

© Fabian Schellhorn
Das Musikfest Berlin, veranstaltet von den Berliner Festspielen in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker, beendet seine 22. Ausgabe im Zeichen von 75 Jahren Berliner Festspiele mit einem Rekord von 53.240 Besuchern. Bei den 34 Veranstaltungen in der Philharmonie Berlin, im Konzerthaus Berlin, in der Deutschen Oper Berlin und im Haus der Berliner Festspiele erlebte das Publikum internationale Spitzenorchester, Musiktheaterproduktionen, zahlreiche Solistinnen und solisten sowie mehrere Uraufführungen.
Insgesamt 13 Konzerte wurden von Deutschlandfunk Kultur und radio3 vom rbb aufgezeichnet und stehen bereits zum großen Teil in den jeweiligen Mediatheken und in der Berliner Festspiele Mediathek zum Nachhören bereit.
Das Musikfest Berlin 2027 startet am 28. August. Im Dezember 2026 gehen die ersten Konzert-Highlights in den Ticketvorverkauf. Das Gesamtprogramm wird im April 2027 veröffentlicht.
Das Festivalprogramm des Musikfest Berlin stand dieses Jahr im Zeichen des 75-jährigen Bestehens der Berliner Festspiele und präsentierte über 60 Werke von rund 40 Komponist*innen, darunter halbszenisches Musiktheater und zahlreiche Uraufführungen. Das internationale Orchesterfestival der Berliner Festspiele hatte neben den Orchestern und Chören der Musikstadt Berlin Ensembles aus Finnland, Spanien, den USA, der Schweiz, Österreich, Südafrika, England, Japan und Deutschland zu Gast und endete gestern (23. September) mit einem Konzert des RIAS Kammerchor Berlin und des Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Außerdem sind am kommenden Wochenende weitere Aufführungen von Karlheinz Stockhausens Mittwoch aus Licht zu sehen, eine Produktion der Deutschen Oper Berlin, die am 19. September im Rahmen des Musikfest Berlin ihre Premiere gefeiert hat.
Die halbszenische Inszenierung der Oper Le Grand Macabre von György Ligeti aus Helsinki zur Eröffnung des Musikfest Berlin 2026 am 28. August in der Philharmonie Berlin begeisterte das Publikum. Der Aufführung dieses in Musik gefassten sarkastischen Weltuntergangsszenarios ging eine Festrede von Meron Mendel voraus. Darin blickte er in die 75-jährige Geschichte der Berliner Festspiele zurück und zugleich in eine mutige Zukunft voraus – und schlug einen Bogen zu den Thementagen „Reflexe und Reflexionen“, die er gemeinsam mit Saba-Nur Cheema im Haus der Berliner Festspiele unter dem Titel „Die große Unordnung“ kuratierte.
Dieses dem Jubiläum übergeordnete Thema fand mit der „tobenden Ordnung“ des abendfüllenden Orchesterrituals Tutuguri von Wolfgang Rihm eine weitere musikalische Fortsetzung, ein vom Publikum gefeiertes Gastspiel der Lucerne Festival Academy mit rund 100 Studierenden aus 23 Nationen.
Die Geschichte der Berliner Festspiele zeigte sich in weiteren Bezügen im Festivalprogramm, insbesondere durch die Aufführung von Werken von Komponistinnen und Komponisten, die in besonderer Weise die Festspielgeschichte prägten: Igor Strawinsky, Wolfgang Rihm, Sofia Gubaidulina und Hans Werner Henze, dessen 100. Geburtstag mit drei Konzerten gewürdigt wurde. Zum anderen knüpfte das Programm auch in sehr Gegenwärtigem an die Traditionen der ehemaligen Festwochen an wie zum Beispiel durch die Präsenz der zeitgenössischen Musik in fast allen Konzertprogrammen und zahlreiche Uraufführungen, die Aufführung von Gershwins Porgy and Bess durch das Chineke! Orchestra aus London, die Erinnerung an den in den 1980er-Jahren etablierten Ost-West-Dialog der Berliner Festspiele mit Werken von Edison Denisov, Alfred Schnittke, Sofia Gubaidulina und Anatol Vieru sowie die Präsentation von Kunstformen außereuropäischer Kulturen mit der Einladung des traditionsreichen Kanze Nō Theaters aus Tokio.
Mit 53.240 Besuchern erreichte das Musikfest Berlin einen neuen Rekord in seiner Geschichte. Insbesondere die Solistinnen und Solisten wurden mit Standing Ovations für ihre Interpretationen gewürdigt: Isabelle Faust mit ihrem Ensemble in Strawinskys Die Geschichte vom Soldaten in der Produktion des Salzburger Marionettentheaters und bei ihrem Auftritt mit Schumanns Violinkonzert mit dem Freiburger Barockorchester, Tamara Stefanovich mit Henzes Klavierkonzert, Tristan und Dominik Wollenweber bei der Uraufführung des Konzertes für Englischhorn und Orchester why feather yellow von Cathy Milliken durch die Berliner Philharmoniker. Ebenfalls gewaltigen Beifall erntete Sopranistin Sarah Aristidou nach der über 90-minütigen Uraufführung des neu entdeckten Werkes La Sainte Face von Yvonne Loriod durch das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Kent Nagano – eine musikgeschichtliche Sensation. Weitere solistische Höhepunkte setzten Siyabulela Ntlale und Nonhlanhla Yende in den Hauptrollen von Porgy and Bess. Eine emotionale Rückkehr erlebte Brett Dean, früherer Bratschist der Berliner Philharmoniker, nun als Dirigent seines ehemaligen Orchesters mit der Uraufführung eines eigenen Werkes.
Großen Anklang beim jungen Publikum fanden die beiden ausverkauften „Konzerte mit der Maus“ mit dem WDR Sinfonieorchester sowie das Kanze Nō Theater-Ensemble aus Tokio, das nicht nur drei klassische Werke in der ausverkauften Philharmonie Berlin präsentierte, sondern zudem im Education-Programm der Berliner Philharmoniker eine Einführung in das Nō-Theater für rund 600 Schüler*innen mit dem XXVI. Großmeister Kanze möglich machte. Die beiden Nō-Theater-Veranstaltungen waren Teil des festivalübergreifenden Focus Japan der Berliner Festspiele.
13 Konzerte wurden von Deutschlandfunk Kultur und radio3 vom rbb live übertragen oder aufgezeichnet und bundesweit ausgestrahlt, ergänzt um das Diskussionsformat „Quartett der Kritiker“ in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur und dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Die Präsentation des Nō-Theater-Ensembles in der Philharmonie Berlin zeichnete zudem der japanische Fernsehsender NHK auf.
In Kooperation mit der Yorck-Kinogruppe wurden vor und während des Musikfest Berlin mehrere Filme präsentiert, die thematisch mit dem Festivalprogramm in Verbindung standen.
_______________________________________________________________________________________
Badisches Staatstheater Karlsruhe eröffnet die neue Spielzeit mit „SUNSET BOULEVARD“
Das Badische Staatstheater eröffnet die Spielzeit 26/27 mit Sunset Boulevard, dem Erfolgsmusical von Andrew Lloyd Webber nach dem gleichnamigen Filmklassiker von Billy Wilder: Eine anrührende Story mit Tiefgang, die die Schnelllebigkeit des Showbusiness’ hinterfragt und mit der Vergänglichkeit von Ruhm auch grundlegende Fragen stellt. Vor diesem Hintergrund setzt Regisseur Tobias Ribitzki vor allem die Menschen ins Zentrum des Bühnengeschehens. Die Symphonische Version des Musicals lässt unter Leitung des erfahrenen Musicaldirigenten Andreas Kowalewitz die Badische Staatskapelle in großer Besetzung grooven. In den beiden Hauptrollen sind mit der Schauspielerin und Sängerin Vasiliki Roussi als Norma Desmond und dem Musicaldarsteller Filippo Strocchi als Joes Gillis zwei vielgefragte Gäste zu erleben.
Sunset Boulevard
Musical von Andrew Lloyd Webber
Buch und Gesangstexte von Don Black und Christopher Hampton
Nach dem Film von Billy Wilder
Deutsch von Michael Kunze
Ab 12 Jahren
Premiere
Karlsruher Erstaufführung
Sonntag, 4.10. 2026 Großes Haus um 18:00 Uhr
Im Anschluss Premierenfeier im Neuen Entrée
Seit 1908 in Hollywood der erste Film gedreht worden war, entwickelte sich der von Los Angeles über Beverly Hills bis zum Pazifik reichende Sunset Boulevard zur Top-Adresse der Stars und Filmemacher:innen, gesäumt von teuren Villen, in denen sich auch manch ein reales Drama abspielte. In seinem gleichnamigen Klassiker schilderte Filmregisseur Billy Wilder 1950 die fiktive Geschichte der einstigen Stummfilmdiva Norma Desmond, die von ihrem großen Comeback träumt, sich hoffnungsvoll in einen jungen Drehbuchautor verliebt und so sehr den Sinn für die Realität verliert, dass sie am Ende zur Mörderin wird …
Aus Wilders gnadenloser Abrechnung mit dem erbarmungslosen „System Hollywood“ machte Anfang der 1990er-Jahre Andrew Lloyd Webber ein weiteres Erfolgsmusical: Er übertrug vieles von Wilders Filmatmosphäre, assoziierte alte Soundtracks der Stummfilmzeit ebenso wie Partymusik der 1920er-Jahre, schilderte aufgeregtes Treiben am Filmset, aber auch die tiefe Melancholie verlorener Illusionen und zwei Star-Rollen: Norma Desmond wird in Karlsruhe verkörpert von der aus Theater und Fernsehen bekannten Schauspielerin und Sängerin Vasiliki Roussi. Als der ihr schicksalhaft verbundene Drehbuchautors Joe Gillis ist mit Filippo Strocchi ein vielgefragter Musicaldarsteller zu erleben.
In unserem Format Vor der Premiere lädt das Produktionsteam ein paar Tage vor der Premiere herzlich ein, schon einmal einen Eindruck von dem zu gewinnen, was das Publikum erwartet. In der Einführungssoirée berichten Beteiligte der Produktion über das Stück und ihre Arbeit, anschließend besteht die Möglichkeit zu einem etwa einstündigen Besuch einer Bühnenprobe mit Orchester.
Vor der Premiere – Sunset Boulevard: Mittwoch, 30.09.2026, 17 Uhr Neues Entrée
Auch dazu laden wir herzlich ein. (Es werden Tickets benötigt, daher bitten wir um Anmeldung.)
Termine und Infos unter: https://www.staatstheater-karlsruhe.de/programm/info/3919/
________________________________________________________________________________________
„Dunkelheit & Licht“ – ensemble doppel:punkt gastiert am 26. September in Flensburg

Am 26. September 2026 um 19:00 Uhr lädt das ensemble doppel:punkt in die St. Marien Kirche in Flensburg zu einem Konzert unter dem Titel „Dunkelheit & Licht“ ein. Der Eintritt ist frei (um Spenden wird gebeten).
Die Wurzeln des Ensembles liegen in Norddeutschland, wo gemeinsames Musizieren in verschiedenen Chören und die Arbeit mit dem Kirchenmusiker Matthias Janz die Sänger:innen verbindet. 2020 gründete sich das ensemble doppel:punkt unter Janz’ musikalischer Leitung und konzertiert seitdem in ganz Norddeutschland. Durch den lebendigen Dialog von alter Musik des Barock mit Chormusik des 20. und 21. Jahrhunderts entstehen dabei Programme, die historisch informiert und zugleich überraschend gegenwärtig klingen.
Mit „Dunkelheit & Licht“ zeichnet das Ensemble einen musikalischen Weg durch die Nacht ins Licht. Die erste Hälfte widmet sich, mit Werken u.a. von Ešenvalds, Distler und Brahms dem Mysterium der Nacht: Angst, Trauer, Verzweiflung – aber auch Stille und hoffnungsvolles Warten. Danach wendet sich der Blick dem Licht zu: vom zarten Morgendämmern bis zur strahlenden Fülle der aufgehenden Sonne.
So verbindet der Abend Klänge aus vier Jahrhunderten zu einer Reise aus der Dunkelheit ins Licht.
________________________________________________________________________________________
OPER FRANKFURT: WOLFGANG AMADEUS MOZART: ZAIDE. PREMIERE AM 30. SEPTEMBER
Premiere Mittwoch 30. September 2026
Beginn 19.00 Uhr
Dauer ca. 1 ½ Std. ohne Pause, die Bar ist anschl. geöffnet
Ort: Bockenheimer Depot
Weitere Termine: 3./7./9./11./14./16./18.Oktober 2026

Peter Marsh (Soliman), Karolina Bengtsson (Zaide) und Pete Thanapat (Osmin) © Barbara Aumüller
Premiere
Deutsches Singspiel in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart
Fragment (1779/80)
Text von Johann Andreas Schachtner
Ergänzt durch Auszüge aus Mozarts Schauspielmusik
Thamos, König in Ägypten (1773)
In deutscher Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung: George Petrou
Inszenierung: David Hermann
Bühnenbild: Jo Schramm
Kostüme: Sibylle Wallum
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Mareike Wink

Karolina Bengtsson (Zaide) © Barbara Aumüller
Zaide: Karolina Bengtsson
Gomatz: Michael Porter
Soliman: Peter Marsh
Allazim: Aleksander Myrling
Osmin: Pete Thanapat

Ensemble © Barbara Aumüller.
Statisterie der Oper Frankfurt; Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Mit freundlicher Unterstützung des Frankfurter Patronatsvereins – Sektion Oper
______________________________________________________________________________